Warum dieser Blog?

Wir schreiben diesen Blog im Rahmen unserer Bildung: wir sind 5 Studentinnen im 5. Jahr am ISIT, das Institut für interkulturelles Management und interkulturelle Kommunikation (Institut de traduction et de communication interculturels) in Paris. Wir studieren alle 5 im Master Interkulturelle Kommunikation und Übersetzung (Communication interculturelle et traduction – CIT) und sprechen jeweils 3 bis 4 Sprachen, darunter Englisch, Chinesisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch und natürlich auch Französisch. Da wir sehr gern reisen, heißt dieser Blog „40 000 Kilometer“, so viel wie der Erdumfang.

Abgesehen von unserer Leidenschaft für Fremdsprachen interessieren wir uns auch sehr für das Austauschen, das Entdecken und das Verstehen der verschiedenen Kulturen dieser Welt. Man braucht nämlich nicht nur sehr gute Sprachkenntnisse, um eine Kultur zu verstehen sondern auch gute Kenntnisse über Interkulturalität. Von der Entdeckung der chinesischen Minderheiten bis hin zu Singapurs Lebhaftigkeit wissen wir, dass man sich in der interkulturellen Erkundung immer in Frage stellt um die Vorurteile zu überwinden und einen Fremden verstehen zu können. Hier sehen wir, wie wichtig interkulturelle Kommunikation ist. In diesem begeisternden und komplexen Fach liegt der Schwerpunkt unseres Studium. Es befasst sich mit anderen Kulturen, ihre Geschichte und ihre Identität, bleibt aber noch verkannt. Der Blog wird also die Bedeutung und die Herausforderungen der interkulturellen Kommunikation durch konkrete Beispiele erklären.

Außerdem müssen wir als Übersetzungsstudentinnen oft gegen Vorurteile über unsere Bildung und unsere zukünftige Arbeit kämpfen. Viele kennen den Unterschied zwischen Übersetzen und Dolmetschen nicht, und wenige wissen wie schwierig diese Tätigkeiten sein können. Um die Vorurteile über Übersetzung zu überwinden, werden wir den Master Interkulturelle Kommunikation und Übersetzung, in dem wir am ISIT studieren, vorstellen – mit den verschiedenen Arbeiten und Schwerpunkten. Wir  werden auch persönliche Erlebnisse analysieren, Gespräche mit verschiedenen Persönlichkeiten veröffentlichen, den Lesern – ob erfahren oder unerfahren – die verschiedenen Seiten der Übersetzung versuchen zu erklären.

Indem wir unser Studium vorstellen, seltsame Begegnungen und Anekdoten erzählen, möchten wir unsere Leidenschaft für Interkulturalität mit euch teilen.

Viel Spaß beim Lesen!

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